Solidarität muss praktisch werden! - 3€
helfen

Die Forderungen der Tierrechts-
und Tierbefreiungsbewegung stehen im starken
Widerspruch zu den bestehenden,
gesellschaftlichen Verhältnissen. Daher wird
versucht, AktivistInnen mit Bußgeldern,
Strafverfahren und Freiheitsstrafen mundtot zu
machen und weiteres Engagement zu unterbinden.
Die Betroffenen ziehen sich daraufhin oft aus
Furcht vor weiterer Repression zurück. Mit
dieser Angst dürfen sie nicht allein gelassen
werden!
Warum Rechtshilfe?
Durch ein solidarisches Miteinander inerhalb der Bewegung kann dem
entgegen gewirkt werden. Neben der persönlichen,
psychischen Unterstützung spielt finanzielle
Hilfe oft eine unterschätze Rolle. Verfahrens-
und Anwaltskosten sowie die Deckung offener
Rechnungen in (U-)Haft-Fällen verschlingen
enorme Summen. Rechtshilfe ist daher ein
unerlässlicher Bestandteil von Tierrechts- und
Tierbefreiungsarbeit.
Was können wir tun?
Mit ein paar Euro im Monat kannst du dafür sorgen, dass Rechtshilfe
dauerhaft gewährleistet werden kann. Wir sind
nicht viele, aber gemeinsam können wir uns
gegenseitig helfen. Die Logik ist ganz einfach:
Wenn 100 Personen jeden Monat 3€ auf das
Rechtshilfekonto einzahlen, stehen im Monat
mindestens 300€ zur Verfügung, die in sinnvolle
Unterstützung fliessen können.
Jeder regelmäßige Beitrag hilft – egal wie hoch
er ausfällt! Aber 3 Euro sind für die meisten
bezahlbar und tun nicht weh. Mit einem
Dauerauftrag auf folgendes, treuhänderisch
verwaltetes Rechtshilfekonto der Tierbefreier
e.V. kannst du praktische Solidarität leisten
und dafür sorgen, dass unsere Bewegung
Handlungsfähig bleibt*:
Rechtsanwalt Loukidis
Betreff: Rechtshilfe-Soli
Konto-Nr.: 0255180901
BLZ: 14080000
Institut: Dresdner Bank
* Die Einzahlung kann nicht steuerlich abgesetzt
werden.

|