Du befindest dich unter 'nachrichten' |
Startseite

Kampagnenbündnis "Pelztier"farm Paulsen schliessen!
Neue Webseite: www.pelzfarm-
paulsen-schliessen.de

Was Sie über "Pelz" wissen sollten lesen

Große Pelzfarmrecherche in Deutschland: „Ein unwürdiges Dasein, ein unerträglicher Anblick“ lesen

Der Pelz gehört dem Tier allein lesen

'die tierbefreier' unterstützen die 'Offensive gegen die Pelzindustrie'.






Kampagne "Pelztierfarm Paulsen schliessen!"

Über 30 Jahren wird die "Pelztier"farm Paulsen in Harrislee bei Flensburg nun schon betrieben. Die Tierrechts-Bewegung-Nord (T-B-N) rief 2007 eine Kampagne gegen diese Farm ins Leben. Ziel ist die Schließung dieser Farm, auf der etwa 3000 Tiere ihr Leben fristen.

Auch auf dieser Farm sind die Bedingungen, für die in den rund 150 bereitstehenden Drahtgeflechtkäfigen eingesperrten Nerze, grauenvoll. Sie fristen ihr Leben dort vom Frühjahr an, um im Spätherbst ihres "Pelzes" wegen ermordet zu werden.

Die Tierrechts-Bewegung-Nord organisiert und bestreitet seit Anfang 2007 die Kampagne mit dem Ziel die "Pelztier"farm zu schliessen.
Infolgedessen wurden wöchentliche öffentliche Veranstaltungen wie Mahnwachen und Protestkundgebungen direkt vor Ort und in der Innenstadt Flensburgs abgehalten. Sowie weitere verschiedene Wege erarbeitet, die zuständigen Verantwortlichen dazu zu bewegen in ihren Funktionen tätig zu werden. Damit auch diese Farm endlich geschlossen wird.

Wer die T-B-N und die Kampagne gegen die "Pelztier"farm Paulsen unterstützen möchte, kann sich direkt an die AktivistInne vor Ort wenden:

Tierrechts-Bewegung-Nord (T-B-N)
Homepage: www.pelzfarm-paulsen-schliessen.de
Forum: www.animalrights.iphpbb.com
E-Mail: info@pelzfarm-paulsen-schliessen.de


Aktion für eine „Pelz“-freie Stadt

Das Tierrechtsmagazin "Tierbefreiung" berichtete in der Ausgabe 57 ausführlich über die Aktivitäten der T-B-N.


In Flensburg ist seit dem Infostand am 27. Januar 2007 mit dem Thema „Leben und Sterben für ‚Pelz’“ die „Aktion für eine ‚Pelz’-freie Stadt“ in Gange.

Was verbirgt sich hinter dieser „Aktion“?

Infostände, Protestdemos, kleine Sitzblockaden und Mahnwachen, bei denen versucht wird, den Menschen zu verdeutlichen, was sich hinter dem gebräuchlich benutzten Begriff „Pelz“ verbirgt und dass er suggeriert, dass es sich hier nicht mehr um lebende Individuen handelt. Und genau dadurch in unserer Gesellschaft auch kaum noch wahrgenommen wird, dass es sich bei ihrer „todschicken“ Kleidung oder Wohndekoration um die lebenswichtige Hülle eines teils eigens dafür ermordeten Lebewesens handelt, dessen einzige Lebensberechtigung auf dem Nutzen basiert, den die „Pelzindustrie“ daraus zieht. Auf seinem „Pelz“, seinem „Fell“ und dem Profit.

Vorgestellt werden alle Hintergründe und Machenschaften, die hinter der Pelzindustrie, diesem blutigen Geschäft, stecken. Und Auskunft geben wir über jene, welche hinter diesem Geschäft stecken; besonders Bezug nehmend auf die Stadt Flensburg und ihre Umgebung; wie die auch namentliche Vorstellung so genannter „Pelztierfarmen“, Kürschner oder weiterer Verarbeitungs-Institutionen, Geschäfte in denen z.B. Bekleidung mit „Pelz“, „Pelz“-Besatz oder –Applikationen verkauft werden und unter welchen „Namen“ die „Verkaufsware“ ausgeschildert ist.

Ebenfalls wird der Öffentlichkeit aufgezeigt, wie sich Erfolge in der Bewegung, die sich gegen die Pelzindustrie richtet, entwickelt haben, sei es von C & A über Peek & Cloppenburg bis hin zu Adler, die durch Kampagnen ihren Ausstieg aus dem Geschäft verkündeten.

Im Februar wurden eine Reihe von Geschäften in der Flensburger Innenstadt (überwiegend Große Straße und Holm) aufgesucht. Das erschreckende Ergebnis zeigte, dass in 26 von 30 besuchten Geschäften (derzeit sind es über 30 Läden auf der Liste allein in der Fußgängerzone) z.B. Bekleidung mit „Pelz“, „Pelz“-Besatz oder –Applikationen verkauft wird. Hierbei sei angemerkt, dass Flensburg keinen reinen „Pelz-Laden“ aufweist. So wurden diese persönlich und schriftlich kontaktiert und ihnen mitgeteilt, dass es Menschen gibt, die sich dafür einsetzen werden, sie zum Ausstieg des Verkaufs solcher „Ware“ zu bewegen.

Und sich so gegen die institutionalisierte Gewalt gegen Tiere auszusprechen und sich davon zu distanzieren. Seit dem finden in der Fußgängerzone wöchentlich (teils 2x) Protestveranstaltungen vor diesen Läden statt.

Ebenso wird die „Pelztierfarm“ auf der Harrisleer Umgehungsstraße 1 von Marion Paulsen ins Visier genommen. Diese Farm gibt es seit über 30 Jahren, wurde seit dem Tod von Herrn Paulsen allerdings für geschlossen gehalten. Nachdem auch an die T-B-N (Tierrechts-Bewegung-Nord) gesandtes und überprüftes Material (BekennerInnenschreiben, Fotos und Video) mit der Bitte, es zu veröffentlichen, deutlich machte, dass diese Farm sehr wohl in Betrieb ist, wird öffentlich den vorbeifahrenden Menschen in Form einer Mahnwache gezeigt, was dort vor sich geht und den Betreibern gezeigt, dass ein Gefangenen- und Todeslager nicht in Frage kommt.

Diese gehaltenen Protestaktionen haben schon „Früchte“ getragen. Die BürgerInnen der Stadt reagieren von freundlich sympathisiert über desinteressiert bis hin zu aggressiv.

Bijou Brigitte modische Accessoires AG, Intersport Hans Jürgensen GmbH +Co KG, Heike internationale Moden GmbH und Louises Laden verkündeten ihren Ausstieg, also, sich von der „Pelz“-Industrie zu distanzieren. Bijou Brigitte ist der Presseerklärung bis dato (!) treu geblieben ebenso auch Intersport Hans Jürgensen GmbH & Co KG.

Die abgehaltenen Mahnwachen vor der Pelzfarm Paulsen werden zu verhindern versucht.
Sei es mit fortwährenden Beschuldigungen, während der Mahnwachen würden MitstreiterInnen auf das Gelände und Käfige zerstören/öffnen und Nerze freilassen und dem dazu gehörigen Polizeieinsatz, oder mit Bedrohungen und Einschüchterungsversuchen der Familie und Freunde der Paulsens gegenüber den VeranstaltungsbetreiberInnen.

Und wer macht diese ganze „Aktion für eine ‚Pelz’-freie Stadt“?

Manchmal 1 oder bis zu 4 Menschen aus der Gruppe der Tierrechts-Bewegung-Nord (kurz T-B-N), die teils von bis zu 10 Menschen, die aus dem norddeutschen Raum hierher kamen, unterstützt wurden. Die Menschen der Gruppe der T-B-N möchten die in unserer Gesellschaft menschlichen Lebens„weisen“ und Hintergründe, Herrschafts- und Macht-Verhältnisse und den Speziesismus kritisch hinterfragen, beleuchten und erörtern, erkennen und Wege finden, sich für ein herrschaftsfreies Leben einzusetzen. Sie solidarisieren sich um jegliche Gewalt, Unterdrückungs- und Ausbeutungsmechanismen und die Tötung von Tieren in all ihren Formen aufzuzeigen und zu beenden!!!

Dies wird durch Aktionen und Eigeninitiative in Form von Öffentlichkeitsarbeit;

Recherchen, Dokumentationen, Informationen sammeln; veröffentlichen und verbreiten vià Internet, durch Infostände, Mahnwachen; Demonstrationen oder Protestkundgebungen getragen, und somit über Missstände aufgeklärt wird, die in unserer Gesellschaft alltäglich geworden sind und die durch das Wegschauen als selbstverständlich angesehen werden.


Wer Fragen oder Informationen hat, mitwirken will, Hilfe braucht oder sie kennen lernen möchte, nutzt bitte die Webseite www.tierrechts-bewegung-nord.de
Dort findet ihr alle Informationen, Termine, Erlebnisberichte, Fotos und und und…

Ihr könnt Kontakt aufnehmen über E-mail, euch im Forum beteiligen oder ihr kommt direkt auf sie zu beim Treffen, bei Aktionen z.B. in der Stadt und / oder bei Demonstrationen.

„Wir stehen beim Zirkus, bei der Pelzfarm, in der Innenstadt, vorm Schlachter…soweit uns möglich, versuchen wir überall auf das beispiellose Leid aufmerksam zu machen und Menschen darauf zu sensibilisieren, es zu erkennen…“

 nach oben

[Open Rescue] [Offensive gg.d. Pelzindustrie] [Free Animal] [Tierbefreiung]