Auch in Dresden wurde am Samstag den 10.04.04 die Ausbeutung der "Legehennen" in der Innenstadt demonstriert. Es wurden 8 tote Hennen ausgelegt und Transparente gezeigt sowie Flugblätter verteilt...

Am Samstag, dem 10.04.04, führte der Verein die tierbefreier mehrere Aktionen gegen die Ausbeutung von sogenannten Legehennen durch. In Bielefeld, Paderborn und Mannheim wurden jeweils mehr als dreißig tote Küken, Junghennen aus der Aufzucht und ausgezehrte Hennen aus der Legebatterie ausgelegt. Auf Stellwänden, Transparenten, Flugblättern und einem Info-stand informieren die tierbefreier e.V. über die verschiedenen Stadien der „Eierproduktion“ und dem dadurch verursachten Leid der Hühner. Am 03.04.04 und 08.04.04 gab es bereits ebenfalls solche Aktionen des tierbefreier e.V. in Essen, Bochum, Dortmund und Heidelberg, teilweise mit Unterstützung der Tier-rechtsinitiative Rhein-Main.

„Wir werten die Aktionen als Erfolg, da wir in sieben Städten auf eindringliche Art und Weise auf die Verbindung zwischen dem Frühstücksei und der Ausbeutung und dem Leid der Tiere hingewiesen haben“, so Kevin Kroemmer, Pressesprecher von die tierbefreier e.V. Zu Ostern werden traditioneller Weise besonders viele Eier konsu-miert. Die Eier werden gefärbt oder bemalt, die Eischalen werden als Osterschmuck genutzt. Dass das „Produkt“ Ei jedoch nur unter Qua-len „produziert“ wird und mit Gewalt und Tod einhergeht, steht dem als friedlich und besinnlich angesehenen Osterfest diametral entgegen

Bielefeld, 10.04.04 / zum vergrößern anklicken
Paderborn, 10.04.04 / zum vergrößern anklicken

Am Samstag, dem 03.04.04, führte der Verein die tierbefreier mehrere Aktionen gegen die Ausbeutung von sogenannten Legehennen durch. In Essen, Bochum und Dortmund wurden jeweils mehr als dreißig tote Küken, Junghennen aus der Aufzucht und ausgezehrte Hennen aus der Legebatterie auf weißen Laken ausgelegt. In weiße Overalls gekleidete TierrechtlerInnen standen in der Fußgängerzone und hielten Hennen, die aufgrund der grausamen Haltungsbedingungen starben, in ihren Händen. Mit Stellwänden, Transparenten, Flugblättern und einem Infostand informierten die tierbefreier e.V. über die verschiedenen Stadien der „Eierproduktion“ und dem dadurch verursachten Leid der Hühner.

„Auf die Verbindung zwischen dem Frühstücksei und der Ausbeutung und dem Leid der Tiere haben wir heute auf drastische Weise hingewiesen“, so Alexa Neumann von die tierbefreier e.V. Am kommenden Ostersamstag wird es ähnliche Aktionen in Bielefeld, Paderborn und Mannheim geben.

Zu Ostern werden traditioneller Weise besonders viele Eier konsumiert. Die Eier werden gefärbt oder bemalt, die Eischalen werden als Osterschmuck genutzt. Dass das „Produkt“ Ei jedoch nur unter Qualen „produziert“ wird und mit Gewalt und Tod einhergeht, steht dem als friedlich und besinnlich angesehenen Osterfest diametral entgegen.

Ruhrgebiet 03.04.04 / zum vergrößern anklicken


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