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Ausgabe 72 / Oktober 2011
Liebe Leser_innen, die TIERBEFREIUNG 72 ist eine besonders umfangreiche Ausgabe auf 100 Seiten findet ihr eine bunte Mischung von Tierrechts- und Tierbefreiungsthemen aus Theorie und Praxis. In dieser TIERBEFREIUNG startet unsere Städte-Serie „Vegan in ...“, den Anfang macht Stuttgart. Die TiRS zeigt, wo man ohne Muh & Mäh essen kann und lädt interessierte Gruppen ein, den gedruckten Veganguide für andere Städte anzupassen. Und weil man ja nicht immer auswärts essen kann, hat Ente einige Vorschläge parat, wie ihr auf leckere Weise eure Fettreserven für den Winter anlegen könnt. Unappetitlich ist leider der Sammelbericht über Fleisch & Co. der Widerstand gegen Tierfabriken wächst immerhin deutschlandweit. weiter
Rezension: Schlachthof Schlachtfeld -Tiere im Menschenkrieg
Wenn von Krieg die Rede ist, dann in der Regel auch nur von Menschen. Täter und Opfer werden schnell zu Zahlen wen wundert es, dass Tiere überhaupt nicht dazu gezählt werden. Dabei haben Tiere im Krieg immer eine tragende Rolle gespielt, wenn nicht sogar überhaupt erst den Grund dafür geliefert, dass Kriege geführt werden. In der Buchreihe Tierrechte Menschenpflichten des Harald Fischer Verlags ist 2010 der Band „Schlachthof Schlachtfeld Tiere im Menschenkrieg“ erschienen. Rolf Schäfer und Wolfgang Weimer untersuchen darin die hemmungslose und erfindungsreiche Verwendung von nicht-menschlichen Lebewesen als „tierliche Soldaten“. lesen
Rezension: Human-Animal Studies Über die gesellschaftliche Natur von Mensch-Tier-Verhältnissen
Im Oktober 2011 veröffentlicht der Arbeitskreis für Human-Animal Studies, Chimaira, seinen ersten transdisziplinär angelegten Sammelband zu Gesellschaftlichen Mensch-Tier-Verhältnissen. lesen
Wer hat Angst vorm Schwarzen Block?
Es gehört mittlerweile zum gewohnten Erscheinungsbild: In den vorderen Reihen von Demonstrationen der Tierbefreiungsbewegung finden sich zahlreiche dunkel gekleidete Aktivist*innen zusammen und bilden einen durch Transparente abgeschotteten „Schwarzen Block“. So auch in Frankfurt zur diesjährigen Demonstration „Frankfurt Pelzfrei 2011“. Der Aufruf zum „Antispe-Black-Block“ und der Rückblick auf die Aktion (TIERBEFREIUNG 71) geben Anlass, eine Debatte über Aktionsformen auf Großdemonstrationen zu führen. weiter
It*s not a fucking lifestyle! Eine Replik auf „Who killed Bambi?"
Ein Gespenst geht um in der „linksalternativen Szene“ - das Gespenst des Veganismus. Die Avantgarde der Aufklärung hat sich zum Zwecke vernichtender Kritik gegen dies Gespenst verbündet. Das dynamische Exorzistenduo Gerber/Bauer tritt wiederholt an, um Gutmenschen, Möchtegernweltverbesserern und sonstigen Irrläufern die diabolisch-faschistoide Empathie gegenüber Tieren mit dem Beelzebub des
pauschalen Ressentiments auszutreiben. Was ist das für eine groteske Angst vor dem Begriff des Veganismus? Die Referenten möchte man, wirkten sie nur nicht so bissig, tröstend in die Arme nehmen, um ihnen mit einem Augenzwinkern sanft zu säuseln, dass es keine Gespenster gibt, dass Veganer(innen) keine Tiere quälen oder töten wollen, auch keine menschlichen. weiter
Das Great Ape Project relaunched - Grundrechte für Menschenaffen, jetzt!
Großen Menschenaffen soll der gleiche moralische und gesetzlich zu schützende - das heißt: auch einklagbare - Status zukommen, der allen Menschen zukommt. In der 1993 erschienenen Grundlagenschrift „Equality Beyond Humanity“ (deutsch: „Menschenrechte für die Großen Menschenaffen“) wiesen hochrenommierter Wissenschaftler überzeugend nach, dass die tradierte Ungleichbehandlung von Menschen und Menschenaffen im Lichte wissenschaftlicher Erkenntnis nicht länger haltbar und damit moralisch zu verwerfen ist. weiter
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Ausgabe 71 / Juli 2011
Liebe Leser_innen, unser Titelthema ist ein erfreuliches. Allerdings ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Auch wenn wir in letzter Zeit natürlich viel über den §278a-Prozess berichtet haben, gibt es doch immer wieder unglaubliche Neuigkeiten in dieser Causa. Ergänzend zu dieser Thematik gibt uns der Künstler Chris Moser interessante Einblicke. Zwei Texte haben es noch nicht ins aktuelle Heft geschafft, obwohl es aus Gründen der Aktualität wichtig gewesen wäre... weiter lesen
Rezension: Martha C. Nussbaum -Die Grenzen der Gerechtigkeit, Behinderung, Nationalität und Spezieszugehörigkeit
Martha Nussbaum ist eine US-amerikanische Philosophieprofessorin an der University of Chicago, die in akademischen Kreisen insbesondere für ihr Bemühen bekannt ist, die Philosophie Aristoteles‘ unter zeitgenössischen Fragestellungen wieder zu aktualisieren. Ihre 2010 auf Deutsch erschienene umfangreiche Monografie Die Grenzen der Gerechtigkeit macht hiervon keine Ausnahme. In einer groß angelegten Studie entwirft sie die Neufassung einer Theorie der sozialen Gerechtigkeit, die sowohl Menschen als auch nicht-menschliche Lebewesen mit einbezieht. Als Grundlagenwerk sieht sie John Rawls‘ Eine Theorie der Gerechtigkeit an, das sie mit Hilfe ihres Fähigkeiten-Ansatzes zu verbessern sucht. weiter lesen
Umfassender Freispruch im §278a-Verfahren in Österreich
Am 2. Mai wurde nach vierzehn Monaten Verhandlungsdauer und fast hundert Prozesstagen das Urteil im Prozess gegen dreizehn Aktivist_innen der österreichischen Tierrechtsbewegung wegen des Vorwurfs der „Kriminellen Organisation“ gesprochen: Alle Angeklagten wurden von sämtlichen Vorwürfen freigesprochen. Bericht von der Urteilsverkündung und Rückblick auf den Prozess
Chris Moser im Interview: Aktivist, Künstler und Familienvater auf der Anklagebank
Chris Moser ist einer der Aktiven in Österreich, die 2008 von einem Sondereinsatzkommando überrascht, für etwa drei Monate in U-Haft gesteckt und anschließend wegen „Bildung einer kriminellen Organisation“ §278a StGB angeklagt wurden. Wenige Tage nach Freispruch und Revisionsankündigung sprechen wir mit Chris über die Repression, deren Auswirkungen auf sein Leben und über seine „Radikalkunst“. Zum Interview
Erste Schritte in der Etablierung deutschsprachiger Human-Animal-Studies?
Vergangenes Jahr wurden zwei Gruppen zur Stärkung der Human-Animal-Studies (Erforschung der Mensch-Tier-Verhältnisse) im deutschsprachigen Raum gegründet. Anfang 2010 wurde in Berlin Chimaira AK für Human-Animal-Studies gegründet und im Herbst 2010 sogar eine an eine Universität angeschlossene Gruppe: die Group for Society and Animals Studies, welche in diesen Tagen die erste Fachtagung für Human-Animal- tudies im deutschsprachigen Raum abhält. Während die soziologische Erforschung der Mensch-Tier-Verhältnisse im englischsprachigen Raum relativ verbreitet ist, ein relativ hohes Veröffentlichungsaufkommen, einige Fachmagazine, Forschungsgruppen und sogar -institute vorweisen kann, betreten beide Gruppen in Deutschland Neuland. Vor allem die GSA mit ihrer Verbindung zur Universität Hamburg. Wir sprachen mit Sonja Buschka von der GSA und Sven Wirth von Chimaira über die Gruppen, ihre Aktivitäten und Perspektiven. weiter
Rezension: Green is the New Red - Der Kampf gegen die Umwelt- und Tierrechtsbewegung im US-amerikanischen Ausnahmezustand
Der freie Journalist Will Potter aus Washington D.C. hat gleich mit seinem ersten Buch Herausragendes geleistet. Sein „Insiderbericht aus einer sozialen Bewegung im Belagerungszustand“ so der Untertitel ist nicht nur eine fesselnd zu lesende Darstellung des Wechselspiels zwischen gesellschaftlicher Intervention der vergleichsweise jungen Umwelt- und Tierrechtsbewegung einerseits und den Reaktionen der herrschenden Klasse in den USA über den Zeitraum der letzten 25-30 Jahre andererseits. weiter
Satire: „Who killed Gerber and Bauer?“ - Über das regressive Bedürfnis deutscher Antideutscher
Am 25. März durfte Frankfurt Zeuge der Aufführung „Who killed Bambi? Über das regressive Bedürfnis deutscher Tierschützer“ des antideutschen Kasperletheaters um den Bahamas-Ideologen1 Jan Gerber werden. Anlass dieser Wiederholung war die am Tag darauf stattfindende Frankfurt Pelzfrei Demonstration. weiter
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Ausgabe 70 / April 2011
Liebe Leser_innen, kaum ein Jahr vergeht ohne einen Fleischskandal: BSE, MKS, Gammeldöner, Dioxin. Doch nie führte der kurzfristige Pressehype in einem solchen Maß zur Thematisierung alternativer Ernährungsweisen wie die derzeitige Welle. Der Spiegel titelt am 17.1. „Die Vegetarier-Welle: Besser leben ohne Fleisch?“ und schreibt „Der Dioxin-Skandal gibt dem Trend zur fleischlosen Kost Auftrieb“. Der Stern titelt am 20.1. „Fleischlos glücklich. Warum es heute hip ist, vegetarisch zu essen“: „Sie wollen die Moral zurück in unser Essen bringen und haben gute Argumente. Fleischverächter gelten als cool und modern und genießen Zuspruch wie nie“. Sogar die BILD Hannover schreibt am 19.1. unter dem großen weiß-roten „Lebe ich als Vegetarier wirklich gesünder?“ überraschend positiv. .. weiter
Interview: Tierrechtsradio in Freiburg
Ein Interview mit der Redaktion von Radio Animal Liberation Freiburg (kurz: RALF) weiter
Aufgedeckt! Das Tierrechts-Recherche-Team (TRT) enthüllt versteckte Tierausbeutung
Verdeckte Recherchen sind ein wichtiger Teil der Tierrechtsarbeit. Damit können wir der Öffentlichkeit die aktuelle Grausamkeit, unter denen sogenannte Haus- und Nutztiere leiden, vor Augen führen. Zudem möchten wir anderen Aktivisten einen Leitfaden zur Hand geben, wie man bei der Dokumentation von Tierleid vorgehen sollte. weiter
Zur Frage der Toleranz: Herrschaftskritik ist in der Tierrechtsbewegung weder verzicht-, noch teilbar
Ein Leserbrief führte uns dazu, uns ausgiebiger der Frage zu stellen, was wir eigentlich (erreichen) wollen, wenn wir bewegungsinterne Kritik üben. Diese Frage ist überaus berechtigt und zudem bewegungsrelevant. Denn in der letzten Zeit gab es vielfach Stellungnahmen dazu, dass gewisse Gruppen „hetzen“ und „spalten“ würden. Wir sehen als Grund für diese Spannungen zum einen, dass es uns bisher scheinbar nicht gelungen ist, unsere Absichten und Werte verständlich zu machen. Zum anderen erkennen wir aber auch unterschiedliche Wert- und Strategieansätze, die scheinbar nicht miteinander zu vereinen sind. weiter
Antispeziesistisches Plädoyer für die Befreiung des Menschen - Eine Auseinandersetzung mit linkem Anti-Antispeziesismus
Gelegentlich wird Tierbefreier_innen von vermeintlich links eingestellten Menschen vorgehalten, die antispeziesistische Position sei ideologisch, menschenverachtend und gefährlich und jedenfalls „aus linker Perspektive völlig inakzeptabel“. Manchmal ist die Kritik am Antispeziesismus leider nicht einmal die Bezeichnung „Kritik“ wert, wenn nämlich den Kritiker_innen weder die antispeziesistische Argumentation und Motivation bekannt sind, noch ein wirkliches Interesse daran besteht, sich auf sie einzulassen. Doch auch dann ist es erforderlich, auf die bestehenden Ängste und Intuitionen einzugehen. Folgendes Plädoyer soll aufzeigen, dass emanzipatorisch eingestellten Menschen daran gelegen sein sollte, sich für die Befreiung der Tiere und für Tierrechte einzusetzen auch im eigenen Interesse. weiter
„Ich traute meinen Augen und Ohren nicht“ - Wie man die Verteidigung neutralisiert
Prof. Dr. Petra Velten, Leiterin des Instituts für Strafrechtswissenschaften der Universität Linz, hat am 13.12.2010 den 61. Prozesstag des §278a Verfahrens beobachtet. Über das, was sie dort mitbekam, war sie so entsetzt, dass sie darüber einen Artikel im österreichischen Journal für Strafrecht Ausgabe 6/2010 veröffentlichte. weiter
Buchvorstellung: Marc Pierschel Vegan! Vegane Lebensweise für alle
Ein Buch, dass „Neu-Veganer_innen“ vieles einfacher machen wird lesen
Buchvorstellung: Vegan Wondercakes. Zückersüße Backideen und feinste Tortenkunst
Ein Muss für alle Backfreund_innen, VeganWondercake-Fans und Naschmenschen. lesen
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Ausgabe 69 / Dezember 2010
Hallo liebe LeserInnen, glücklicherweise haben es die Lebenshöfe auch 2010 über die Runden geschafft (wenn auch mit erheblichem Kraft- und Finanzaufwand der dortigen Betreiber_innen) und viele große und kleine Tiere vor dem sicheren Tod gerettet, um sie dauerhaft zu schützen. Der Artikel in der letzten TIERBEFREIUNG über diese wichtige Arbeit im Rahmen der Tierbefreiungsbewegung hat einige von euch dazu bewogen, finanzielle Unterstützung zu leisten. Doch das reicht noch nicht. Die Solidarität sollte noch spürbarer werden. Übernehmt eine Patenschaft (bzw. verschenkt eine zu Weihnachten) oder werdet regelmäßige_r Unterstützer_in. weiter
Titelstory: Brandanschlag auf Hühnermastanlage in Sprötze
Selten sind die Wogen nach einer größeren direkten Aktion so hoch geschlagen, wie nach dem Brandanschlag auf eine fast fertiggestellte Hühnermastanlage in Sprötze (Buchholz in der Nordheide) in der Nacht vom 29.07. auf den 30.07.2010. Die 1600 Quadratmeter große Anlage wurde dabei vollständig zerstört, der Schaden beträgt laut dem (ehemaligen) Betreiber, Gerhard Eickhoff, 500.000 Euro. weiter
Geflügel und Gemensch
Tiere mit Flügeln werden von Menschen meist ungeachtet ihrer Art als „Geflügel“ bezeichnet. Hier ein kleiner Einblick in die Welt der Tiere, die ihre wichtigsten Gliedmaße nicht nutzen können. lesen
„Stoppt den Terror gegen unsere Tierhalter!“
Damit die guten Landwirte nicht ganz im Dunkeln tappen, versucht das Agrarmagazin DLZ über AktivistInnen aufzuklären. lesen
Neue Wege der Solidarität - Internationaler Antirepressionskongress in Hamburg - Ein kleiner Einblick
An der Universität Hamburg fand vom 8. bis 10. Oktober 2010 der Internationale Antirepressionskongress „New Roads of Solidarity“ statt. Organisator war der Wissenschaftliche Hochschulzusammenschluss zur Erforschung des Mensch-Natur-Verhältnisses. Von Freitag bis Sonntag Nachmittag wurde themen- und länderübergreifend über Entwicklung, Formen und Auswirkungen staatlicher Repressionen informiert und diskutiert; neue Wege der Solidarität wurden erörtert. weiter
Rezension: Von den Wurzeln der Bewegung: Das Schlachten beenden!
Anarchistische, feministische, pazifistische und linkssozialistische Traditionen der Kritik der Gewalt an Tieren werden in der Textsammlung „Das Schlachten beenden!“ in den Mittelpunkt gerückt. weiter
Rezension: Tiere essen von Jonathan Safran Foer
Diese Rezension dürfte sich insofern von vermutlich allen anderen unterscheiden, da das Buch aus Sicht einer vegan lebender Mensch und Tierrechtlerin gelesen wurde. weiter
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Ausgabe 68 / September 2010
Hallo liebe LeserInnen, in Wietze wird Europas größte "Geflügel"-Tötungsfabrik gebaut. Dazugehörend der Bau von mehr als 400 neuen Zuliefererbetrieben in der Region. Es geht lediglich um Marktanteile, denn der Markt ist bereits gesättigt. Das nennt sich dann "Verdrängungswettbewerb". Einen rechtlich "guten Grund" für die Massenhaltung und -tötung von Tieren stellt sogar dieser langfristig erwartete Profit durch die Überproduktion von Tieren dar. Nicht genug: Dieser Agrar-Kapitalismus wird auch noch mit Millionen aus Steuergeldern subventioniert. Das Tierschutzgesetz präsentiert sich mal wieder als bedeutungsloser Witz. Um gegen diese zur Spitze getriebene Verdinglichung von Tieren zu demonstrieren, organisierte sich eine fast 12 Wochen anhaltende Besetzung des Baugeländes. Eine Aktivistin beschreibt mitreißend ihre Eindrücke, zum Beispiel von der tatkräftigen Solidarität, die den Aktivist_innen von vielen Anwohner_innen entgegengebracht wurde weiter
Rezension: Die städtische Mensch-Tier-Beziehung
Mit der Studie „Die städtische Mensch-Tier-Beziehung. Ambivalenzen, Chancen und Risiken“ (eigentlich müsste von Beziehungen gesprochen werden) beteiligt sich Ulrike Pollack an der Überwindung der Tiervergessenheit in der Soziologie. Die gegenwartsbezogene Studie gibt einen guten Überblick über urbane Mensch-Tier Verhältnisse weiter
„Macht sie euch untertan“
Mensch-Tier Verhältnisse und Religionskritik
In der Ausgabe 1/10 behandelt das Magazin „Materialien und Informationen zur Zeit“ das Mensch-Tier Verhältniss. Das Heft versteht sich als „politisches Magazin für Konfessionslose und AtheistInnen“. Auf 25 Seiten, in fünf Beiträgen und einem Interview wird der Frage nachgegangen, welche Rolle das Mensch-Tier Verhältnis für politische Atheist_innen spielt? weiter
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Ausgabe 67 / Juni 2010
Hallo liebe LeserInnen, in den letzten Jahren fällt mir immer wieder auf, dass auch progressive
Ideen wie Veganismus und Queerness von der marktwirtschaftlichen Logik aufgegriffen werden können. Ein Musiksender veranstaltet einen Gay Day, auch andere Sender und Formate bedienen sich der Themen Queerness und Homosexualität. Einige Homophobe sehen Homosexualität sogar schon als Mode an, die auch heterosexuelle Menschen „verleitet“. Ähnlich steht es um den Veganismus. Seit etwa sechs Jahren springen sogar die Discounter-Ketten auf den Zug auf und versorgen uns mit Sojamilch, Aufstrichen und Fleischimitaten. Erst kürzlich stelle eine Discounter-Kette ihre Rezeptur für vegetarische Fleischimitate auf eine „verbesserte Rezeptur“ um – sie sind jetzt vegan. Nach der Fusion zwei weiterer Discounter-Ketten ging das Marketing sogar so weit und veranlasste, dass sämtliche veganen Produkte der Eigenmarken mit einem Kennzeichen versehen werden. weiter
Hauptsache für die Tiere? Wie unkritisch und unpolitisch dürfen die Tierrechtsbewegung
und ihre Repräsentierenden sein?
Was ist unter der „Hauptsache für die Tiere“-Einstellung zu verstehen? Inwiefern führt sie manche Tierrechtler vor allem aber Tierschützer dazu, selbst mit Neonazis offen zusammenzuarbeiten und ihnen zu Inhalten, Anerkennung und Verbreitung ihrer Ideologie zu verhelfen? Dürfen wir wirklich von allem anderen absehen und unkritisch wie auch unpolitisch „lediglich für die Tiere“ eingestellt sein? Und ist der Nutzen der Zusammenarbeit vielleicht gar nicht einmal größer als der verursachte Schaden? weiter
Die „Quoten-Dagegen-Frau“
„Klein, blond, weiblich und dagegen“ so wird Hanna Poddig in den Medien vermarktet. Im Interview spricht die 25-jährige Berlinerin über Containern, Aktivismus und ihr Buch „Radikal Mutig“. weiter
Rezension: Der Philosoph und der Wolf: Was ein wildes Tier uns lehrt von Mark Rowlands
Was für ein Mensch bist du, scheint der Philosophie-Professor Mark Rowlands in seinem autobiographischen Buch zu fragen. Bist du eher vom Typ Affe oder vom Typ Wolf? Welches Wesen bist du in deinen höchsten Momenten? Das Buch ist auch ein anthropologisches, das vom Menschen und seinem Wesen handelt. weiter
Die Katze und der Poststrukturalist
Eine Kunstausstellung im Kreuzberger Bethanien versucht gesellschaftliche Mensch-Tier-Verhältnisse kritisch zu hinterfragen. Und zur Abwechslung geht es einmal nicht um Hitlers Schäferhund, sondern um Derridas Katze. weiter
„Forschung an der TiHo steht immer im Dienste von Mensch und Tier.“
Die Tiermedizinische Hochschule ist eine der ältesten in ganz Europa. Auch ein unerfahrener Student darf hier eine Kastration ohne Betäubung und das Enthornen bei Kälbern vornehmen. Und wer glaubt, dass das den meist tierlieben und jungen Menschen keinen Spaß macht, hat sich gewaltig geschnitten. weiter
Man findet keine Freund_innen mit Salat? - Tierbefreierisches in Cartoons und Comedy
Manchmal gibt es auch im TV Differenziertes zu Mensch-Tier-Verhältnissen zu sehen. Grund genug für uns, den kritischen Anklängen zu gesellschaftlichen Mensch-Tier-Verhältnissen auf Bildschirm und Leinwand eine Serie zu widmen und uns anzuschauen, wie die Themen, Ausbeutung nichtmenschlicher Tiere, Tierbefreiung und Veganismus in der Unterhaltungsindustrie aufgegriffen werden. Beginnen möchten wir unsere „Fernseh-Serie“ mit den Figuren, die in unseren Wohn- und Kinderzimmern wiederkehrende Gäste sind den Seriencharakteren in Cartoons und Comedy Serien und ihren Geschichten. weiter
Die Dinge beim Namen nennen - Interview mit der Berliner TierbefreiungsAktion
Tierrechte, Tierbefreiung, Antispeziesismus. Unter diesen Begriffen finden sich Menschen zusammen, die sich für die Abschaffung der allgegenwärtigen Ausbeutung von nichtmenschlichen Tieren einsetzen. Mit den Begriffen sind unterschiedliche Überlegungen, Konzepte und Zielsetzungen verbunden. Aus aktuellem Anlass führte die Tierbefreiung ein Interview mit Katrin und Jens, zwei Aktivist_innen der „Berliner-Tierbefreiungs-Aktion“ (BerTA). Denn bis vor kurzem stand die Abkürzung BerTA noch für „Berliner-Tierrechts-Aktion“. In einer ausführlichen Stellungnahme wird die Umbenennung begründet. Für uns ein Grund etwas genauer nachzufragen. weiter
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Ausgabe 66 / Februar 2010
Hallo liebe LeserInnen, vom 3. bis 6. Dezember 2009 fand wieder Europas größte Messe für Reiten, Jagen und Angeln statt, die Pferd&Jagd in Hannover. Vor dem Eintreffen frage ich mich noch, ob vor dem Messeeingang wieder die Bekannten von Tierrechts aktiv Hannover mit ihren Transparenten stehen. Doch es ist niemand dort, der sich über meinen Messebesuch wundern könnte. Durch die Hallen der Reit-AusstellerInnen drängen sich überwiegend Familien und weibliche Teenager. Es ist brechend voll. In einer Halle stehen in kleinen Paddocks eingepferchte Pferde, deren Anblick ich so interpretiere, als wäre ihnen der Rummel um sie herum viel zu viel. Die Halle nebenan ist nur für Pferde-Shows bestimmt. Kurz nachdem ich ankomme beginnt ein Turnier. Drei Mannschaften (eigentlich Frauen- oder Mädchenschaften) kämpfen in verschiedenen Reitdisziplinen um den Sieg. weiter
Postmoderne Veganismus Anarchismus
Alter schützt vor Veränderung nicht was Anarchisten noch lernen müssen!
Veganismus ist eng mit postmodernen Tendenzen verbunden. Die Entstehung und Entwicklung des Veganismus wurde durch die Postmoderne wesentlich begünstigt und kann damit den durch eben diese Postmoderne unbedeutender gewordenen Anarchismus mit neuen Impulsen versehen, meint der Autor Bernd-Udo Rinas weiter
"Junge Linke" - Wölfe im Schaftspelz
Eine kritische Auseinandersetzung mit der Gruppe "Junge Linke" und ihren Aktivitäten zu den Themen Veganismus und Tierbefreiung weiter
Rezension: Ein Königreich für Tiere von Mieke Roscher
Mieke Roscher schließt mit ihrer Arbeit eine eklatante Forschungslücke. Sie zeigt Kontinuitäten und Transformationsprozesse in der Entwicklung der Tierrechtsbewegung bis zur Gegenwart auf in Bezug auf deren organisatorische und methodische Ausrichtung, soziale Konstituierung, ideologische Untermauerung und öffentliche Rezeption. weiter
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Ausgabe 65 / Dezember 2009
Hallo liebe LeserInnen,
mal ehrlich, wie oft macht ihr euch Gedanken über die Ausbeutung der Meere, das Leid der Meeresbewohner, Unterwasserjagd, Haifischflossenhandel oder das Schicksal der Eisbären?
Vielleicht geht es euch wie mir - die Bilder aus Schlachthöfen, von Langstreckentransporten, Mastanlagen und Legebatterien sind präsent, sie sind etwas, an das man denkt, um das man weiß. Aber die grenzenlose Ausbeutung der Meere war zumindest mir bis vor kurzem nicht so eindeutig klar ... natürlich wusste ich darum, aber man denkt nicht in dem Maße daran ... Fische und Meeressäuger, die teilen ja noch nicht einmal unseren Lebensraum, wie leicht vergisst man sie und ihre Ausbeutung deshalb, selbst als Tierrechtler! weiter
Rezension: Tiere, Moral und Gesellschaft
"Tiere, Moral und Gesellschaft" von Rainer Wiedenmann ist die bisher umfangreichste deutschsprachige soziologische Studie zur Thematik des Mensch-Tier-Verhältnisses weiter
Einheit der Unterdrückung und (Über-)Kreuzungen
Theoriegeschichtliche Aspekte des Unity Of Oppression-Ansatzes und forschungsprogrammatische Überlegungen der aktuellen Diskussion um Intersektionalität lesen
Buchrezension: Vitamin B12-Mangel bei veganer Ernährung - Mythen und Realitäten, aufgezeigt anhand einer empirischen Studie.
Die Ernährungswissenschaftlerin Iris Berger geht in ihrem Buch auf die spezifischen Probleme veganer Ernährung ein, ohne sie in Frage zu stellen. weiter
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Ausgabe 64 / Oktober 2009
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen - Linke Kritik des Antispeziesismus
Bericht vom Seminar der Junge Linke zum politischen Veganismus
an einem Juniwochenende bei Berlin lesen
Bist du „well adjusted“?
Im Juni 2009 lud die Tierrechts-Aktion-Nord (TAN) zu einer Diskussionsveranstaltung in Hamburg ein. Im Fokus ihrer Analyse und Kritik stand die sogenannte „autonome Szene“, bestehend aus „well adjusted people“, die sich auf dem rechten Weg der bürgerlichen Gesellschaft bewegen weiter
Rezension: Ursula Wolf (Hrsg.): "Texte zur Tierethik"
Anhand von Originaltexten (die zum großen Teil zum ersten Mal übersetzt wurden) wird ein Überblick über das heutige philosophische Nachdenken über die moralisch angemessene Behandlung von Tieren gegeben. weiter
Ich mal mir eine neue Welt
Einige Gedanken über vegane Utopien, Schnittmengen mit anderen Bewegungen und Elemente einer grundlegenden Konsumkritik lesen
Mein Leben in der Schublade
Satire auf das Leben eines veganen Tierrechtlers lesen
Interview: Das Kuhaltersheim "Hof Butenland"
Früher war er Landwirt und sie nur Nummern, behandelt wie Maschinen, die reibungslos funktionieren mussten. Heute lebt der ehemalige Tierausbeuter vegan und führt ein Altersheim für Kühe. weiter
Zur Geschichte der Tierrechtsbewegung
In der TIERBEFREIUNG 61 bis 63 präsentierte uns Renate Brucker Beiträge zur Geschichte der Tierrechtsbewegung. Die Texte sind hier als PDF nachzulesen weiter
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Ausgabe 63 / Juni 2009
Interview: Rodeo in Deutschland
Rodeo funktioniert nur mit Gewaltanwendung und Videoaufnahmen zeigen, wie brutal hinter den Kulissen mit den Tieren umgegangen wird. Ein Interview mit Mechthild Mench (animal2000 / FAACE) lesen
Initiative "Vegane Mensa"
Ein Interview mit Simon Sadowski über eine überfällige und erfolgversprechende Initiative an den deutschen Mensen lesen
Rezension: "Das Tier"
Wie der Buchtitel steht auch das Autorenpaar für eine klare Trennung ein, von Menschen einerseits und Tieren andererseits. Teils eine gelungene Einführung, teils eine Theologen-Polemik lesen
Rezension: "Tierphilosophie zur Einführung"
Intentionalität, Repräsentation, Externalismus... Angesichts der vielen Fachbegriffe mag man sich fragen: Kann ich das überhaupt verstehen? Und wenn ja: Was soll ich damit? Markus Wilds Buch ist eine außerordentlich verständliche Einführung in die Tierphilosophie lesen
Rezension: Vegane Biografien - Narrative Interviews und biografische Berichte von Veganern
Wenn eines in Angela Grubes neuem Buch „Vegane Biografien“ deutlich wird, dann dass Veganer und Veganerinnen mitnichten eine homogene Gruppe irregeleiteter ‚Extremisten’ sind, wie viele Menschen immer noch glauben wollen. weiter
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Ausgabe 62 / März 2009
Eine Erweiterung der Gattung Mensch
Können Schimpansen als Personen angesehen werden? Mit dieser Frage befasst sich derzeit der Europäische Gerichtshof. Wir interviewten Mag. Eberhart Theuer, den federführenden Juristen im Verfahren für den Schimpansen Hiasl lesen
Interview: Die Entfremdung der Lebewesen
Barbara Noske ist eine holländische Kultur- und Sozialanthropologin, Verhaltensforscherin und Feministin. Mit der TIERBEFREIUNG sprach sie über soziale Bewegungen, Tierschutz und nicht-westliche Perspektiven auf Tiere. lesen
Tierbefreiung und Fiktion
Viel diskutiert wird, was Philosoph_innen und Soziolog_innen über den Umgang der menschlichen mit den nicht-menschlichen Tieren äußern. Vergessen wird häufig, dass auch die Kunst einen Teil des normativen Diskurses bildet. Beispiele für Kritisches zum Mensch-Tier-Verhältnis in der Romanliteratur
… und plötzlich interessiert sich der Staatsschutz für Dich
Der Bericht einer Tierversuchsgegnerin und Menschenrechtlerin die plötzlich in den Fokus staatsschützerischer Aktivitäten gerät lesen
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Ausgabe 61 / Dezember 2008
Interview: "Alles kam mir vor wie ein Traum"
Nachdem am 21. Mai 2008 zehn in Österreich wohnende TierrechtlerInnen für 15 Wochen inhaftiert wurden, sind sie am 2. September endlich wieder aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Die TIERBEFREIUNG führte ein Interview mit Kevin und Jan, zwei der (Ex-)Gefangenen. lesen
Manege frei für Zirkus ohne Tiere
Tiernummern im Zirkus gehören bedingungslos verboten. Veränderungen zum Wohl der Tiere passieren jedoch nicht von selbst. Eine kleiner Leitfaden, für eine optimale Zirkusbetreuung lesen
30 Jahre ohne Jagd
Vor 30 Jahren wurde im Kanton Genf die Jagd per Volksentscheid abgeschafft. Viele Gebiete in Genf sind bald zu einem Refugium für Hasen, Füchse, Dachse, Biber und etliche bedrohte Kleintierarten geworden. lesen
Die Entfremdung der Lebewesen
Barbara Noske hat mit ihrem 350 Seiten starken Buch eine umfassende sozialanthropologisch-historisch und soziologische Analyse des Mensch-Tier-Verhältnisses abgeliefert. Es beleuchtet die Objektivierung, Verdinglichung und schließlich Ausbeutung von nicht-menschlichen Tieren in unserer Gesellschaft lesen
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Ausgabe 60 / Oktober 2008
Rückblick: Der Antispe Kongress 2008 in Hannover lesen
Religion: Tierethik in der buddhistischen Lehre lesen
Rezensionen: Richard Ryder "Painism" lesen
Rezensionen: Carol J. Adams "Überleben unter Fleischessern" lesen
Rezensionen: Gary Francione "Animals as Persons" lesen
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Ausgabe 59 / Juli 2008
Österreich: Repression ungeahnten Ausmaßes lesen
"Man kann eine Meinung nicht einsperren!": Interview zu den Repressionen in Österreich lesen
Rückblick: Überregionale Demonstrationen im Früjahr 2008 von Kiel bis München lesen
Rezension: The Feminist Care Tradition in Animal Ethics von Carol J. Adams und Josephine Donovan lesen
Interview: Die Tierrechtsbewegung in Schweden lesen
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Ausgabe 58 / März 2008
TIRM: Abhandlung über Vereinsstrukturen lesen
Jagdsabo in Jena lesen
Würzburg: Prozess gegen Tierversuchsgegnerin lesen
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Ausgabe 57 / Dezember 2007
Über die Verführbarkeit der Massen zu Schlächtern der Tiere:
Eine Analyse zur WirkMacht der Werbung lesen
Interview: „Veganismus ist die wichtigste Form von politischem Aktivismus“
Ein Interview mit Prof. Gary Francione lesen
SHAC 7: "Sie haben mich nicht umgebracht…"
Ein Brief von Andy Stephanian lesen
Harlan undercover: Grausamkeit in großem Maßstab lesen
Buchvorstellung: From Dusk ’til Dawn von Keith Mann lesen
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Ausgabe 56 / September 2007
Das Great Ape Project: Für- und Widerworte zur Idee der „Menschenrechte für Menschenaffen“ lesen
Privilegien für Menschenaffen? von Sina Walden lesen
Wer wie wir ist, bekommt Rechte?! Eine kritische Betrachtung von Franziska Brunn lesen
Buchvorstellung: „Das steinerne Herz der Unendlichkeit erweichen“ lesen
REACH: EU-Programm zum Massentiermord ist rechtskräftig lesen
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Ausgabe 55 / Juni 2007
Leiden im Verborgenen: Das Schicksal der Tiere in der DDR lesen
Brandanschlag auf Schlachthof: Mehr als eine Millionen Schaden lesen
Einblicke - Alltägliches aus der "Versuchstier"industrie:
- Ferienjob bei Harlan-Winkelmann lesen
- Interview: "Es war Verhaltensforschung, nicht fieses Labor" lesen
Aktionstag in München: Großdemo gegen Tierversuche lesen
"Und hinter tausend Stäben keine Welt?": Kampagne gegen den Tierpark Lübeck lesen
Hagenbeck: 100 Jahre Tierleid lesen
Demobericht: 650 Menschen gegen "Pelz"messe Fur&Fashion lesen
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Ausgabe 54 / März 2007
Große Pelzfarmrecherche in Deutschland: „Ein unwürdiges Dasein, ein unerträglicher Anblick“ lesen
SHAC-Deutschland: Demos in Hamburg gegen GlaxoWelcome lesen
Briefe von Tierrechtsgefangenen: Kevin Kjonaas (SHAC7) lesen
Vegane Hunde: „Haustier“haltung und Opferversorgung lesen
Paralleluniversum Schuld : Die verdrängte Schuld der strukturellen Gewalt gegen Tiere lesen
Schächt-Urteil: Hier die Guten, dort die Bösen? lesen
Tierrecht: Verräterische Sprache lesen
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Ausgabe 53 / Dezember 2007
Titelthema Jagd: "Den Wald befreien" und weitere Artikel, Buchvorstellung, Demobericht ... lesen
Rechte für Tiere? - Nazis und Tierrechte lesen
Nah und Fern: Betrachtungen zum Mensch-Tier-Verhältnis lesen
Der große Angriff: Die Polizei versucht, Tierrechte aus dem englischen Straßenbild zu vertreiben lesen
„Labour log Barry starb“: Zum 5. Todestag von Barry Horne sein Vermächtnis lebt weiter lesen
Joan Court: Mit 87 noch an der Front für die Tiere lesen
Direkte Aktionen: Richtig oder falsch? lesen
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Ausgabe 52 / September 2006
Die Vier von Newchurch - eine erfolgreiche Tierrechtskampagne und die Folgen lesen
"Wer hier arbeitet sollte Tierfreund sein! - Exkursion zu Covance lesen
SHAC: Hundeversuche bei HLS lesen
"Wenn Laborwände durchsichtig wären ..." Israelische TierrechtsaktivistInnen kämpfen gegen Versuchslabor lesen
Demobericht: Covance quält weiter lesen
Buchvorstellung: Vegane Lebensstile lesen
Buchvorstellung: Tierprozesse - als Tiere zu Tätern gemacht wurden lesen
Zirkus Giovanni Althoff - der altbekannte Tierausbeuter lesen
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Ausgabe 51 / Juni 2006
Durchstarten: Gründung und Organisation einer TR-Gruppe lesen
Interview: Roots of Compassion lesen
SHAC 7: Schuldsprüche im SHAC 7-Prozess lesen
Briefe von Tierrechtsgefangenen: Heather Nicholson lesen
Bericht zum Kongress für eine kritischen Theorie zur Befreiung der Tiere lesen
Interview mit den Mitveranstaltern lesen
"... und sie strampeln um ihr Leben": Das Motiv des Schlachtens in der Literatur lesen
"Wild und fürsorglich: Über Brian Lukes Vorschläge zu einer nichtpatriachalen Tierbefreiungsethik lesen
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Ausgabe 50 / März 2006
Die britische Anti-Pelz-Bewegung lesen
Mach dir ein Bild vom Tier - ein Bericht zur Ausstellung 'nützlich, süß, museal' lesen
Wieder mehr Tierversuche lesen
Peter Young: Interview lesen
Vegan im Knast: Die VPSG lesen
SHAC 7 - ein politischer Prozess lesen
Das "Animal Enterprise Terrorism" - Gesetz lesen
Sexueller Missbrauch an Tieren - das letzte Tabu? lesen
Life is Life - Tierrechtswoche in Leipzig lesen
Rückblick auf die Veranstaltungsreihe zur Mensch-Tier-Beziehung in Berlin lesen
Die ALF unmaskiert - Interview mit dem ehem. Sprecher der ALF lesen
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Ausgabe 49 / Dezember 2005
Von 'dummen' Gänsen und 'schwarzen' Schafen lesen
Sprache - Unterdrückung - Tiere lesen
Gedanken über die Tiere in unserer Sprache lesen
Großschlachthof mehrere Stunden blockiert lesen
Befreite-Tiere Aktionsbericht 2005 lesen
Jagdgegner musste 80 Tage in den Knast lesen
Interview mit dem inhaftierten Jagd-Gegner A. Schneider lesen
Jagd: Fuchsjagd in England lesen und Löwenjagd in Afrika lesen
Mensch nicht Maß aller Dinge: Bericht über die Tierrechtstagung des VEBU in Göttingen lesen
Ist dein Soja-Burger ethisch sauber? lesen
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Ausgabe 48 / September 2005
Themen der Ausgabe u.a.: Vom Paradies in die Hölle: neue globale Kampagne gegen den Primatenhandel, Der globale Primatenhandel, Animal History - Tiere in der Geschichte, Große Vegan-Studie, Tierpark Lübeck, Hochsitze fallen reihenweise, Aufruhr in Münster - Demo gegen Covance, Den Mäusen eine Stimme geben, Kampf dem Freiburger-Labor, Design against Fur Award u.v.m.
Diese Ausgabe ist nicht online abrufbar. Das Heft ist für 2 Euro (+0,80 Euro Porto) in unserer Geschäftsstelle erhältlich.
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Ausgabe 47 / Juni 2005
Themen der Ausgabe u.a.: Frauen und Tiere - Perspektiven jenseits der Macht, "Und wieso, bitte, ist Fleischessen männlich?", Jenseits der Krone der Schöpfung, Wahlrecht für Frauen, Rechte für Tiere, Covance in Amerika als Tierquälerbande überführt , Gerichtsverfahren: Covance unterliegt , Demo Fur&Fashion: Securities hatten die Hosen voll, Kein Vergeben kein Vergessen: Gedenken an Jill Phipps, Göring im Münchener Jagdmuseum u.v.m.
Diese Ausgabe ist nicht online abrufbar. Das Heft ist für 2 Euro (+0,80 Euro Porto) in unserer Geschäftsstelle erhältlich.
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Ausgabe 46 / März 2004
"Bis alle Tiere in Sicherheit sind" - Auf Fuchsjagd-Sabotage in England lesen
Geschichte der britischen Fuchsjagd und ihre Opposition lesen
Rückblick auf den Tierrechtskongress in Wien lesen
Vegane Köstlichkeiten: Süße Schlemmereien lesen
Philosophie: Ein unmoralisches Angebot Vernastaltungsreihe zum Mensch-Tier-Verhältnis an der Uni Hamburg lesen
Kunstblutaktion - Übergriffe der Polizei lesen
"Morini schließen" - Die italienische Tierbefreiungs- und Anti-Vivisektions-Bewegung lesen
Interview mit ital. AktivistInnen über Strategien, Erfolge und kleine Revolutionen lesen
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