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Einblicke - Alltägliches aus der "Versuchstier"industrie:

- Ferienjob bei Harlan-Winkelmann lesen

- Interview: Undercover bei Harlan in Holland lesen

- Interview mit einer ehem. Forscherin lesen

SHAC: Hundeversuche bei HLS lesen

Der Handel mit "Versuchstieren"
Wildfänge, qualvolle Transporte, grausame Zuchtmethoden lesen

Affenversuche:
Der weltweite Primatenhandel lesen

Covance: Informationen über das Covance-Labor in Münster lesen

Covance USA:
Undercover-Aufnahmen aus einem amerikanischen Primatenlabor lesen


Tierversuche
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Verätzt - Vergiftet - Verbrüht - Verstümmelt

Tierversuche bedeuten millionenfachen sinnlosen Mord

Sie sterben zu Ausbildungszwecken, für die Forschung, zur Erreichung eines Doktortitels sowie für Genexperimente. Sie sterben zur Erforschung von Pflanzenschutzmitteln und Haushaltsprodukten für die Chemie- sowie für die Pharmaindustrie. Jeden Tag sterben offiziellen Zahlen des Bundesministeriums für Verbraucherschutz zufolge ca. 6.000 Tiere in deutschen Versuchslaboren. Jährlich sind es weltweit 100 Millionen Tiere. Die Dunkelziffer liegt jedoch wesentlich höher, da in diesen Zahlen beispielsweise Tiere, die in der Aus- und Weiterbildung von StudentInnen, DoktorantInnen und WissenschaftlerInnen verbraucht, zur Organentnahme getötet oder zur Zucht einer "Stammlinie" gehalten werden.

Die Tierversuchsstatistik 2001 listet die "Versuchsobjekte" nach Arten auf:

1.024.413 Mäuse
512.393 Ratten
303.590 Fische
117.890 Kaninchen
63.665 Vögel
4.430 Hunde
2.115 Affen
41.138 Meerschweinchen
648 Katzen

All diese Tiere wurden verätzt, mit Chemikalien und Medikamenten vergiftet, verstümmelt oder durch künstlich hervorgerufene Krankheiten nach einem langen Leidensweg ermordet. Jedes einzelne dieser Tiere war als Individuum einzigartig und wollte nichts weiter als leben. Jedes dieser Tiere war ein Lebewesen, das Gefühle wie Angst, Schmerz, Freude und Trauer empfand. Das Einsperren, bewusste Zufügen von körperlichen Schmerzen und psychischen Schäden, sprich das Verwandeln von einem lebensfrohen und agilen Lebewesen in ein Häufchen Elend mit dem anschliessenden Ziel, es zu ermorden, kann man nur als Verbrechen bezeichnen. Für VivisektorInnen sind Tiere Modelle, Messinstrumente oder Objekte des Gebrauchs; Rechte werden ihnen vollkommen abgesprochen.

Immer mehr Tiere müssen für die Forschung leiden und sterben

Laut der Organisation "Ärzte gegen Tierversuche e.V." steigt die Zahl der sog. Versuchstiere in den letzten Jahren kontinuierlich an. Alleine im Vergleich zum Vorjahr wurden im Jahre 2001 16,5 % mehr Tierversuche durchgeführt. Dies liegt vor allem an der Forschung im Bereich der Gen- und Biotechnologie sowie der Xenotransplantation. Aus diesem Grund entstehen derzeit in fast jeder größeren Stadt neue Tierversuchslabore, alte werden ausgebaut und die marktführenden Züchter für die sog. Versuchstiere eröffnen neue Zuchtniederlassungen.

Viele Unternehmen, die in ihren eigenen Versuchslaboren Tiere zu Tode foltern, geben zusätzlich für Langzeitversuche Aufträge an spezielle Tierversuchsauftragslabore, z.B. den amerikanischen Covance-Konzern oder das wegen ihrer Tierquälerei weltweit bekannte englische Unternehmen Huntingdon Life Sciences (weitere Infos: www.shac.net).

Wir, die tierbefreier e.V., fordern die sofortige Abschaffung aller Tierversuche. Wir fordern weder größere Käfige noch geringere Versuchstierzahlen, sondern nur das, was jedem einzelnen dieser Tiere zusteht, ein Leben in Freiheit und ohne Schmerz und Leid!

Sagen Sie ebenfalls "Nein!" zu Tierversuchen! Beteiligen Sie sich an Boykottaufrufen gegen Firmen, die immer noch Tierversuche durchführen, setzen Sie sich aktiv für die Rechte der Tiere ein und verweigern Sie den "Halbgöttern in Weiß" Ihre Gefolgschaft. Informieren Sie sich ausführlich auf unserer Website über Tierversuche und deren Alternativen.

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